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Erstes Tryout für die kommende Spielzeit

Während die aktuelle Saison bereits beendet ist, richtet der SVD den Blick erneut in die Zukunft.

Am Mittwoch, den 10.05.2017, findet das erste Try Out für die Teams der Oberliga und 2. Regionalliga statt.
Beginn wird 19h in der Brügmann-Sporthalle sein.

Wir bitten alle interessierten Spieler sich im Vorfeld bei 1. Herren Trainer Marius Graf per Email (marius.graf@svd49-baskets.de) verbindlich anzumelden.

Ferner werden alle Teilnehmer darum gebeten ausreichend Getränke, Krankenversichertenkarte, sowie helle und dunkle Trainingsbekleidung mitzuführen.

SVD - OLÉ

Marius Graf übernimmt Erste Mannschaft

Nach dem Rückzug des längjährigen Trainers Sebastian Mlynarski konnte der SVD schnell einen Nachfolger finden. Sebastian hat uns bereits Anfang März mitgeteilt, dass der Zeitaufwand für ihn in der kommenden Saison aus privaten Gründen nicht zu schaffen ist. Somit konnten frühzeitig Gespräche geführt werden, die schnell zu einem Ergebnis geführt haben. 

Marius Graf (26) , in der letzten Saison noch für die Landesliga-Mannschaft verantwortlich, übernimmt ab sofort die erste Mannschaft. Das Team wurde bereits nach dem letzen Spiel gegen den TV Werne darüber informiert. Kurzfristig werden nun Try-Out Termine angesetzt und Gespräche mit dem gesamten Team geführt. Bereits verabschiedet wurde Jan Dankmeyer, der zum Studium nach Kopenhagen zieht.

Der SVD ist überzeugt, mit Graf die richtige Wahl getroffen zu haben. Graf war unter anderem schon Coach der Carbon Baskets und jahrelang im Jugendbereich des SVD aktiv. Zudem übernahm er in der laufen Rückrunde in Essen die NRW-Liga U18 und machte dort auch andere Vereine auf sich aufmerksam. "Marius hat nun wieder mehr Zeit für den Basketball, daher wäre es sinnlos gewesen, ihm jetzt einen externen Trainer vor die Nase zu setzen", berichtet Abteilungsleiter Henrik Sojka. Auch das relativ junge Alter sieht man nicht als Problem an. 

Ein Trainerwechsel bringt immer gewisse Veränderungen mit sich, allerdings bieten sich dabei auch immer neue Chancen an. In der kommenden Saison soll der Einbau weiterer Jugendspieler vorangetrieben werden, ohne dabei den Kern des Teams zu verändern. 

Parallel zur Regionalligamannschaft wird Graf auch die U12 des SVD übernehmen. Große Teils des bisherigen Teams rücken kommende Saison mit Coach Radegast in die U14 auf. 

Jahreshauptversammlung der Basketballer

Die diesjährige Abteilungsversammlung der Basketballer verlieft weitestgehend harmonisch, was auch an der, mal wieder, geringen Beteiligung lag.

Das komplette Protokoll der Versammlung liegt in der Geschäftsstelle des SVD und kann von Mitgliedern dort eingesehen werden. Alternativ können auch die Vorstandsmitglieder kontaktiert werden und das Protokoll bei Interesse zuschicken.

An dieser Stelle möchten wir jedoch kurz über die Wahlen der Abteilungsversammlung informieren:

1. Vorsitzender: Henrik Sojka, einstimmig.
2. Vorsitzender: unbesetzt
Schiedsrichterwart: Markus Kroll, einstimmig.
Jugendwart: unbesetzt
Sportwart: Markus Napirei, einstimmig
Medienwart: Kristian Wischkämper, einstimmig.
Ehrenvorsitzender: Gerd Gräf

Insgesamt ist die schwache Beteiligung alarmierend. Besonders im Jugendbereich benötigen wir dringend weitere Unterstützung. Bezeichnend ist die vakante Position des Jugendwarts. 

 

Sebastian Mlynarski hört als Trainer auf

Nach 7 Jahren Trainer beim SVD hört Sebastian Mlynarski auf. "Die Gründe sind privater Natur und dafür haben wir natürlich vollstes Verständnis" so Abteilungsleiter Henrik Sojka. Der SVD bedankt sich bei Sebastian für sein jahreslanges Engagement. Der Abschied ist auch nicht endgültig, da Sebastian gelegentlich noch zu Einsätzen als Spieler kommen wird. Die Nachfolge wird kurzfristig entschieden. 

Im Folgenden das heutige Interview aus den Ruhrnachrichten:

 

Am Samstagabend ist Schluss für SVD-Trainer Sebastian Mlynarski. Das letzte Saisonspiel des SVD gegen die Lippebaskets Werne (18.30 Uhr, Halle Brügmann, Brügmannstraße 20) ist für den 39-Jährigen auch das letzte Spiel als Trainer des SVD. Nach sieben Jahren setzt er seine Tätigkeit nicht mehr fort, auch Co-Trainer Jörg Barth Neto wird nicht mehr weitermachen. Am Mittwoch informierten sie die Mannschaft über den Schritt. Über die Beweggründe, die vergangenen Jahre als Verantwortlicher und die Zeit nach dem Basketball sprach Sebastian Mlynarski im Interview mit Timm Becker.

Sieben Jahre als Trainer insgesamt, fünf als Verantwortlicher für die erste Mannschaft. Warum hören Sie nun auf?
Das hat vor allem private Gründe. Die Trainingsarbeit, die Vorbereitung, die Spiele – das hat alles sehr viel Zeit gekostet. Zeit, die mir in meinem Privatleben gefehlt hat. Oft bin ich nach der Arbeit nach Hause, war kurze Zeit da und bin dann zum Training in die Halle. Dreimal in der Woche. Ich habe zwei kleine Kinder um die ich mich mehr kümmern möchte, das kann ich mit dem Basketball in dieser Form nicht zusammenbringen.  Zudem hätte ich aus privaten Gründen die Vorbereitung auf die kommende Saison nicht komplett mitmachen können. Das bringt dann weder mir noch dem Verein etwas. Das ist auch nicht der Anspruch, den ich an meine Arbeit habe.

Wann ist Ihre Entscheidung gefallen?
Ich habe schon längere Zeit darüber nachgedacht, weil sich mein Leben nach der Arbeit nur noch in der Sporthalle abgespielt hat und die Zeit für meine Familie sehr knapp war. Nach dem Spiel gegen Wulfen zu Beginn des Jahres habe ich die Entscheidung dann endgültig für mich getroffen. Leicht war das nicht.

Wenn Sie auf die Zeit zurückschauen: Was werden Sie vermissen?
Zuallerest natürlich die persönlichen Kontakte, die im Laufe der Zeit entstanden sind. Der Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft ist groß, das ist ja schon fast sowas wie eine zweite Familie. Das uns auch immer ausgezeichnet, wir sind als Team aufgetreten. Wir haben viele Sachen nach den Spielen gemacht, das gehört ja einfach dazu. Aber die Kontakte werden, wenn auch nicht mehr so intensiv, weiterbestehen. Ich lösche sie ja nicht alle aus meinem Handy. Und zuschauen werden ich in der nächsten Saison sicherlich auch ab und an. Klar, wird am Anfang ein komisches Gefühl sein.

Was waren aus sportlicher Sicht die Höhen und die Tiefen in den vergangenen Jahren?
Zu den Höhepunkten gehörte sicherlich die vergangene Saison, in der wir nur ganz knapp den Aufstieg verpasst haben. Da haben wir gezeigt, zu was wir fähig sind. Wir haben auch in den anderen Jahren gute Arbeit geleistet – unter nicht immer ganz leichten Voraussetzungen. In jeder Saison gehörte unsere Defensive zu den besten, wir waren stets die fitteste Mannschaft der Liga - darauf können wir stolz sein. Nicht immer ganz einfach waren die personellen Voraussetzungen, sei es beim Training oder den Spielen. Wer weiß, was möglich gewesen wäre, wenn wir alle über lange Zeit komplett gewesen wären.

Ist für Sie mit dieser Entscheidung Schluss mit dem Basketball?
Nicht komplett. Jetzt brauche ich aber erstmal eine Pause. Wer weiß, was dann, in ein, zwei Jahren ist? Außerdem werde ich vielleicht noch ein bisschen spielen, in der vierten Mannschaft. Da hat man am Wochenende frei, die spielen freitags.

Nicht nur das Trainergespann Mlynarski/Barth Neto werden am Samstag letztmalig für die 2.Regionalliga-Mannschaft im Einsatz sein. Auch Jan Dankmeyer wird offiziell verabschiedet. Aus Studiengründen verabschiedet er sich nach Kopenhagen.

Fehlen werden im letzten Saisonspiel Felix Fuhrmann und Joshua Keuthen (beide sind bereits im Urlaub), dafür kommen Nils Jambon und Merlin Plümpe zu Einsätzen in der ersten Mannschaft

Fuhrmann zurück beim SVD

Kurz vor dem Ende der Wechselfrist kam es beim SVD noch einmal zu Bewegung im Kader.
„Unser bulgarischer Pointguard Mihail Kapitanov kam gestern mit der Bitte an mich heran, dass er gerne zurück in seine Heimat möchte“ so SVD-Abteilungsleiter Henrik Sojka.
Mihail wollte hier mit seiner Lebensgefährtin wohnen, dafür hätten wir jedoch eine neue, größere Wohnung finden müssen, was in der Kürze der Zeit schwierig geworden wäre, so Sojka. Zudem möchte Mika mehr Zeit mit seiner Familie verbringen. Er war auch mit seinen Leistungen auf dem Feld nicht wirklich zufrieden. Dazu geisterten ihm Angebote anderer Clubs im Kopf herum. Wir haben uns gemeinsam entschieden, die Zusammenarbeit zu beenden. Wir wünschen ihm alles Gute für die Zukunft.
„Unabhängig davon standen wir seit einiger Zeit mit Felix Fuhrmann in Kontakt“ so Sojka. Dieser spielte früher bereits beim SVD und zuletzt noch in der 1. Regionalliga beim SV Hagen-Haspe, war dort jedoch mit seiner Einsatzzeit unzufrieden. „Nach dem Auftritt von Mika am Wochenende, hatte ich schon eine Vorahnung und habe daher den Wechsel mit „Fiffi“ eingefädelt. Felix Fuhrmann hat bereits für die kommende Saison zugesagt, daher macht der kurzfristige Wechsel umso mehr Sinn.
Am Samstag gibt Fuhrmann sein Debüt beim BSV Wulfen.

Auswärtsfahrt nach Wulfen

Am Samstag 4.2. spielt der SVD gegen den BSV Wulfen. Es wird eine Vorentscheidung um Platz 2 sein und wir und wollen Revanche nehmen für das Hinspiel. Angesichts vieler schöner Auswärtsfahrten nach Wulfen wollen wir dieses Jahr wieder mit der Mannschaft zusammen fahren. Leider spielt auch der BVB am Abend, trotzdem würden wir uns über zahlreiche Mitfahrer freuen, es sind noch Plätze frei.

Treffpunkt ist 17:30 Uhr am Brügmann

Rückkehr gegen 23:15 Uhr

Kosten 12€ für Erwachsene 6€ für Jugendliche

Anmeldungen entweder über die Trainer, in der Halle, bei Facebook oder unter 0177-3276085

 

 

Heimspieltag SVD

Am Samstag lädt der SVD alle Basketballfans in den Brügmann ein. 

Ab 1400 Uhr könnt ihr unsere Teams bei Kuchen,Kaffee und kleinen Snacks unterstützen.

Los gehts mit dem Knaller in der Landesliga gegen den ASC.

Ab 1600 Uhr spielt unsere Zweite gegen Haspe.

Um 1830 spielt dann der SVD 1 gegen Schwelm. Kommt vorbei. EINTRITT FREI!!

Einladung zur Jahreshauptversammlung der Basketballer

Am Montag den 20.2.2017 findet die diesjährige Jahreshauptversammlung der Basketballer statt. 

 

Dazu laden wir alle Mitglieder recht herzlich in die Cafeteria des Hallenbades ein.

Beginn ist 19:00 Uhr

 

Vorbericht zum Pokalspiel gegen Herford

Die Losfee und der SVD so eine richtig innige Verbindung wird das in dieser Saison auch nicht mehr. Bislang bekamen die Derner im WBV-Pokal durchaus anspruchsvolle Aufgaben zugeteilt, am Donnerstag den 17.11.2016 (20.15 Uhr) stehen sie vor ihrer bislang schwierigsten. In der 3. Pokalrunde gastiert Erstregionalligist BBG Herford in der Brügmann-Halle.

Mit Erstregionalligisten haben die Derner ganz gute Erfahrungen, haben sie doch in der Runde zuvor mit Ibbenbüren einen solchen aus dem Wettbewerb befördert. Doch mit den Herfordern, derzeit im Mittelfeld der 1. Regionalliga beheimatet, kommt nun eine Mannschaft, die noch ein bisschen besser aufgestellt ist. Der Kader ist schon äußerst stark besetzt, hat SVD-Trainer Sebastian Mlynarski festgestellt, besonders auf den großen Positionen sind sie uns weit überlegen. So wie bei den Centern, dort spielen der Franzose Edward Flynn (2,06 Meter) und Florian Humke (2,05 Meter) oder der Spanier Guillermo de la Puente (1,98 Meter), der mit durchschnittlich genau 20 Punkten der beste Herforder Schütze ist. ZU den besten Spielern gehört ebenfalls Guard Joshua Micheaux, ein US-Amerikaner (16,0 Punkte, 1,95 Meter).
Wir wollen uns so gut wie möglich präsentieren, gibt Mlynarski vor. Wie auch schon am vergangenen Wochenende muss er auf einige Akteure verzichten. Lucas Lages ist privat verhindert, ob die angeschlagenen Ramiro Pomare (Rücken) und Niklas Meesmann (Finger) rechtzeitig fit werden, ist ungewiss. Nur wenn sie komplett einsatzbereit sind, spielen sie, so Mlynarski, wir wollen kein Risiko eingehen.

SVD verpflichtet Mihail Kapitanov

Die erste Begegnung zwischen dem Neuzugang, seinen neuen Mitspielern und dem Trainer - fand direkt vor dem Spiel statt. Viel Zeit hatten sie nicht, weder der Bulgare Mihail Kapitanov, noch der SVD, um sich etwas kennenzulernen. Das fand auf dem Spielfeld statt.
Obwohl, gesehen hat SVD-Trainer Sebastian Mlynarski seinen neuen Spielmacher natürlich schon, auf YouTube. Da konnte er sich einen ersten Eindruck von den Fähigkeiten des 39-jährigen Bulgaren machen. Und da kann man schon auf den Gedanken kommen, dass dieser Aufbauspieler dem SVD weiterhelfen könnte. Nahezu jedem anderen Zweitregionalligisten übrigens auch. „Er hat seine Stärken im Ballvortrag, er glänzt mit Assists und ist in der Defense sehr hartnäckig“, fasst SVD-Abteilungsleiter Henrik Sojka zusammen. Nun ist die Aussagekraft von Spielszenen auf Video begrenzt, Zahlen geben da schon einen besseren Einblick. Die sprechen auch Kapitanov: In der Saison 14/15 war er der beste Vorlagengeber der 1. Regionalliga, durchschnittlich 6,8 gelangen ihm im Trikot der ErftBaskets Euskirchen. Auf durchschnittlich 6,9 Punkte brachte er es in der Saison. „Wir wussten also, was er kann“, so Abteilungsleiter Sojka, „unser Risiko war überschaubar.“ Zumal Kapitanov auch bei seinen vorherigen Stationen beste Werte vorweisen kann. Davon gibt es übrigens einige, Werte wie Stationen. Bei Regionalligisten Königs Wusterhausen hat er zuvor gespielt, in Italien, natürlich in Bulgarien. Für Spartak Sofia auch europäisch.
Sojka hat den eiligen Transfer perfekt gemacht. Der Kontakt bestand schon etwas länger, der Gedanke bei SVD, nach dem Abgang von Mohamed Ayachi personell nachlegen zu müssen, reifte. Am Donnerstag letzter Woche waren alle Formalitäten erledigt, am Freitag kam Kapitanov in Dortmund an, und am Samstag stand er für den SVD erstmalig auf dem Feld. Dort soll er den jungen Niklas Meesmann auf der Aufbauposition entlasten. Da der Bulgare auch eine Trainerlizenz besitzt und bei seinen vorherigen Stationen auch in der Jugendarbeit tätig war, wird er den SVD auch bei der Betreuung seines U18-Teams unterstützen, „Für uns ist das natürlich eine günstige Situation“, so Sojka.
Zunächst einmal bis Weihnachten ist die Zusammenarbeit angelegt, Probephase, „geplant ist aber, dass wir bis zum Saisonende zusammenarbeiten“, so Sojka. Bis dahin gibt’s zum Kennenlernen ja auch noch genug Zeit.