Nachrichten

Aktuelle Neuigkeiten

Corona

In der letzten Woche hatten wir einen Verdachtsverfall, der sich zum Glück nicht bestätigt hat. Die Spiele der Summer League sind deshalb unterbrochen worden, zurzeit ist unklar, wann und ob es weitergeht.

Grundsätzlich sind alle weiteren Planungen sehr schwierig. Der WBV hat inzwischen den WBV-Pokal abgesagt, wir dürfen gespannt sein, ob und wie die Saison tatsächlich starten kann. Das aktuelle Infektionsgeschehen ist so dynamisch, das jegliche Prognosen sehr schwer sind.

Halle

Läuft alles nach Plan, können wir ab dem 26.10 wieder zurück in die Brügmannhallen. Das war meine Aussage aus dem Juli, basierend auf den vorliegenden Informationen. Inzwischen zeichnet sich eine weitere Verzögerung ab, wohlmöglich geht es erst 2021 zurück in den Brüggmann.

Mannschaft

Die Neuzugänge Malte Braun und Robert Wins haben wir inzwischen auf unseren sozialen Kanälen vermeldet. Weiterhin ist die Rückkehr von US-Guard Aaron eingeplant, hier werkeln wir zurzeit hinter den Kulissen, um dies zu realisieren. Aaron soll auch wieder Aufgaben im Jugendbereich übernehmen und zudem von Anfang der Saison dem Team zur Verfügung stehen. Mit einer Vorbereitung im gesamten Team sollten wir gegenüber der Vorsaison deutlich besser dastehen.

Neben den sportlichen Planungen der Mannschaften  konnten wir zudem mit Manuel Boruch einen weiteren basketballverrückten aus Dortmund für uns gewinnen. Er hat den Schwerter TS verlassen und ist bereits in die Planungen beim SVD eingestiegen. Eines der Projekte von Manuel wird ein Basketball-Camp sein, im Idealfall starten wir damit bereits in den kommenden Herbstferien

Um auch im Umfeld weiter wachsen zu können, benötigen wir in vielen Bereichen weitere Unterstützung. Beispielhaft genannt sind hier Catering, Kasse und auch Scouting bei den Heimspielen. Umso erfreulicher, dass wir mit Piet Radegast, Moncif Jali und Denial Ivojevic 3 Jugendliche haben, die in das Schiedsrichterwesen einsteigen möchten. 

Wer mitmachen möchte, wendet sich direkt an sojka@svd49-baskets.de oder Tel. unter 0177-3276085

Ich wünschen allen eine angenehme und vor allem gesunde Vorbereitung

SVD Olè

 

Henrik Sojka

Vorsitzender

 

 

 

 

Aktuelle Entwicklungen

Corona

Mit Simon Schiffner haben wir dankenswerter Weise jemanden, der sich bereiterklärt hat, den Beauftragten zu machen. Somit können alle Teams seit einigen Wochen wieder trainieren, sowohl in den Herren-Teams als auch bei der Jugend sind die Einheiten gut besucht.

Halle

Läuft alles nach Plan, können wir ab dem 26.10 wieder zurück in die Brügmannhallen. Auftakt zur neuen Saison wäre dann direkt eine Woche später am 31.10 zuhause gegen den GV Waltrop mit Stefan Fürst. Im Anschluss warten Auswärtsspiele in Biggesee und Bielefeld.

Mannschaft

Felix Adami steht fast die ganze Mannschaft des letzen Jahres zur Verfügung. Lediglich Jason Tolkmit hat uns Richtung Hertener Löwen verlassen. Wir wünschen Jason viel Erfolg in der 1.RL. Im Hintergrund arbeiten wir zudem an der Rückkehr unseres sympathischen Pointguards Aaron Young. Die Corona-Pandemie bereitet hier einige Probleme, wir sind dennoch zuversichtlich. Sollte wir hier Vollzug vermelden können, sind wir optimistisch eine gute Rolle in der Liga spielen zu können, da wir aktuell weitere potentielle Spieler als Trainingsgäste begrüßen dürfen. 1-2 Kaderplätze sind aktuell noch zu vergeben.

Neben den sportlichen Planungen befinde ich mich zurzeit in interessanten Gesprächen, um uns auch im Umfeld breiter aufzustellen. Hinsichtlich der mittelfristig anvisierten Rückkehr in die 1. RL wäre eine solche Verpflichtung sehr zu begrüßen. Bis Ende Juli wird es hier eine Entscheidung geben.

Wir wünschen allen noch schöne Sommerferien 

SVD Olè

 

Henrik Sojka

Vorsitzender

 

 

 

 

Im Pokal gegen Dorsten

Im Viertelfinale des WBV-Pokals treffen wir auf die BG Dorsten. Gespielt wird in KW 5, der genaue Termin steht noch nicht fest. Der SVD hat jedoch am Freitag ein Ligaspiel und die BG am Samstag, damit scheiden diese Tage aus.

1. Runde Wbv Pokal

TUS Hiltrup : SVD 49 Dortmund 73:109

WBV Pokal 1. Runde

Auswärtsspiel: 07.09.2019 TUS Hiltrup

TUS Hiltrup : SVD 49 Dortmund

Mit insgesamt 11 Spielern reiste die 1. Herren nach Münster. Nicht dabei waren Kevin Bode und Fabian Günther. Beide stoßen diese Woche wieder zum Team. Nicht alle Spieler waren bei 100%, sollten aber die Möglichkeit bekommen ein paar Minuten auf dem Feld zu sammeln.

1. Viertel (22:36)

Die Starting Five fand schnell den offensiven Rhythmus. Gute Ballbewegung führte zu offenen Abschlüssen, die konsequent genutzt wurden. Durch gute Transition konnten zusätzlich einfache Punkte erzielt werden. Der Gegner aus Münster startete ebenfalls hochmotiviert in die Partie. Abstimmungsprobleme in der Defense führten wiederholt zu leichten Punkten für den Gegner. In den letzten Minuten im Viertel fehlte die nötige Konzentration Hiltrup zu einem kleinen Run kam. 

2.Viertel (18:22)

Das Tempo im zweiten Viertel wurde reduziert. Weniger Fastbreak Basketball dafür mehr 5 gegen 5. Zum Teil konnten sehr gute Ausstieg gefunden werden. Durch konsequente Penetration ging es  in dieser Phase wiederholt an die Freiwurflinie, wo wir etwas viel liegen gelassen haben. In der Defense fehlte erneut in den letzten Minuten die nötige Konzentration, was prompt durch das Heimteam bestraft wurde. 

3.Viertel (16:24)

In der Kabine ging es vor allem um Anpassungen in der Defense. Wir konnten durch unseren Vorsprung ein paar Dinge ausprobieren, die wir Zukunft in unser Spiel einbauen wollen. Die Line Ups wurden stetig verändert und unsere Spieler mussten zeigen, dass Sie in der Lage sind kurzfristige Anpassungen umzusetzen. Trotz stetiger Rotation blieb der Rhythmus in der Offensive erhalten. Der Vorsprung wurde konsequent ausgebaut. 

4.Viertel (17:27)

Durch unsere Rotation hatten alle Spieler noch genug Power für das letzte Viertel. Jeder Spieler sollte die Möglichkeit bekommen sich auf dem Feld zu beweisen. Die Bank konnte an diesem Tag immer wieder neue Qualität ins Spiel bringen, wodurch wir Offensiv eine gute Leistung mit über 100 Punkte liefern konnten. Die Denfese konnte sich steigern, muss aber bis zum Saisonstart gegen Hamm deutlich zulegen.  Am Ende konnten wir zufrieden sein, einen ungefährdeten Sieg eingefahren zu haben, wir wissen aber auch das wir noch mehr zeigen können. Das Team wird weiter zusammenwachsen und dadurch auch stärker werden. SVD ole!

Endergebnis: (73:109)

Freiwurfquote: 15/23

Es spielten:

Gilberti, T. 1 (1/2), Fateh, Y. 4, Grabo, T. 13 (4/6;1), Manderla, N. 14 (2), Stachanczyk, D. 22 (2/2;2), Baake, R. 7 (2/2;1), Appiah, O. 1 (1/2), Plümpe, M. 7 (2/4), Sheluka, A. 21 (0/2;5), Freimuth, F. 6, Tolkmit, J. 15 (3/3;2)

Simon Schiffner übernimmt U18

Simon Schiffner übernimmt kommende Saison die U18 des SVD. Der neue Jugendwart wird sich also zukünftig direkt in einer Jugendmannschaft einbringen. Gleichzeitig bedankt sich der SVD bei Marcel Hellwig für die Arbeit der letzten Jahre. Besonders die abgelaufene Saison war für Trainer und Team ein Kraftakt, den alle Beteiligten bis zum Ende durchgezogen haben.

Die Mannschaft ist nach einigen Abgängen der Altjahrgänge auf der Suche nach Verstärkungen.

Interessierte Jugendliche sind herzlich eingeladen vorbeizukommen. Rückfragen per Telefon oder Whats App unter 01516-4301992

Ostern beim SVD

Ostern bietet der SVD wieder einige Aktionen an. Die genauen Uhrzeiten könnt ihr dem Flyer entnehmen.

 

Trainerwechsel bei der Ersten

Trainerwechsel beim SVD

In der kommenden Saison wird es einen neuen Headcoach bei den ersten Herren geben. Mit dem wahrscheinlichen Abstieg aus der ersten Regionalliga stehen die Derner vor einem erneuten Umbruch. Dieser wird nicht nur den Abgang einiger Spieler mit sich bringen. " Wir haben uns dazu entschieden, auch auf der Trainerposition einen Neuanfang durchzuführen" so Abteilungsleiter Henrik Sojka. Zusammen mit Sportwart Markus Napirei  kam man mit Peter Radegast  zu diesem Entschluss. Gleichzeitig bedankt sich der SVD noch einmal bei Radegast für die abgelaufene Saison, in der er versuchte, unter schwierigen Voraussetzungen das Flaggschiff auf Kurs zu halten. Radegast wird dem SVD kommende Saison jedoch als U16-Trainer erhalten bleiben, evtl. noch weitere Aufgaben im Verein übernehmen. Alleine aus zeitlichen Gründen wäre es kommende Saison schwierig geworden, zumal auch Co-Trainer Bernd Hopkes kürzer treten möchte. Auch hier noch einmal ein herzliches Dankeschön an Bernd für seinen Einsatz. 

Das Team soll verjüngt werden und auch als solches auftreten. Der Nachfolger von Radegast ist bereits gefunden und wird kommende Woche präsentiert. "Im Hintergrund arbeiten wir bereits seit Wochen an der kommende Saison." 

 

Radegast übernimmt U16

Radegast übernimmt U16 2019/2020

Obwohl die aktuelle Saison noch läuft, beginnen aktuell schon die Planungen für die kommende Saison. Im Jugendbereich ist die erste Planstelle besetzt. Peter Radegast wird kommende Saison unsere U16 betreuen. 
Ziel ist es so hoch wie möglich zu spielen und den Jahrgang optimal zu betreuen. Wer noch Interesse hat 3x die Woche zu trainieren, ist herzlich eingeladen, beim Training vorbeizukommen. Die Qualifikation für die kommenden Saison stehen im Sommer an.
Bei Fragen reicht eine Nachricht bei Facebook oder per Mail an trainer@svd49-baskets.de.

Ein Tryout findet vermutlich im Mai statt.

 

Jahreshauptversammlung

Bitte vormerken, am Dienstag 26.2.2019 findet unseres Abteilungsversammlung statt.

 

Beginn ist um 19:00 Uhr in der Cafeteria des Hallenbades in Scharnhorst.

Das Training der Senioren fällt an diesem Tag in allen Teams aus.

 

Die Nacht, in der alle auf den Bowser schauten.

Sportlich ist der SVD angekommen. Doch das „Projekt 1. Regionalliga“ stand finanziell auf wackligen Füßen. Zehn Tage vor dem Start war das Aus nah. Doch dann gab es eine denkwürdige Nacht in der Brügmann-Halle. In der Sportwelt gibt es Metaphern, die im normalen Leben heutzutage kein Mensch mehr benutzt. „Lehrgeld“ ist so eine. Lehrgeld meint im eigentlichen Sinne die Summe, die ein Lehrling früher als Ausgleich für seine Ausbildung zahlen musste. Sagt heute niemand mehr, gibt’s auch gar nicht mehr. Dennoch erfreut sich das Lehrgeld – im sprachlichen Sinne – großer Beliebtheit. Immer dann, wenn es um Niederlagen der Kleinen gegen die Großen geht. Beim SVD ist der Begriff in dieser Saison auch schon gefallen. Bei den deutlichen Niederlagen bei Spitzenreiter Düsseldorf oder gegen das Top-Team aus Herten zum Beispiel. „Da haben wir Lehrgeld zahlen müssen“, sagen Trainer oder Spieler dann gern. Die Situation des SVD beschreibt diese Metapher insofern ganz gut. Ganz egal, ob die Mannschaft gerade gewonnen oder verloren hat, in gewisser Weise bezahlten die Derner zu Beginn der Saison an jedem Wochenende Lehrgeld. Nicht metaphorisch, sondern praktisch. Felix Fuhrmann, der Kapitän des SVD, kann sich noch sehr genau an diesen einen Moment an einem Donnerstagabend in der Brügmann-Halle erinnern. Die Mannschaft hatte gerade bewegte Wochen hinter sich. Es ging auf und ab. Erst der Kampf um die Tabellenspitze in der 2. Regionalliga, dann das verlorene Top-Spiel gegen Hagen am letzten Spieltag, die unverhoffte Aufstiegsoption nach dem Verzicht der Hagener und die Entscheidung, den Schritt in die 1. Regionalliga als Nachrücker doch zu wagen. Schleppende Vorbereitung Aber die Vorbereitung verlief schleppend – auf vielen Ebenen. Organisatorisch, weil zum Betrieb der einzelnen Spieltage mehr helfende Hände gebraucht wurden und der plötzliche Tod von Gerd Gräf, dem Mann für alles beim SVD, ein ziemliches Loch hinterlassen hatte. Auch finanziell, weil potenzielle Sponsoren nach dem Gang in die neue Liga immer noch nicht Schlange standen beim SVD. Wobei eine Schlange gar nicht notwendig gewesen wäre. Ein, zwei starke Partner hätten schon genügt. Und sportlich. Mit nur wenigen Verstärkungen versuchten sich die Derner fit zu machen für die Saison. Was ein steiniger Weg werden würde, wie sie nach den ersten Testspielen feststellten. Schon allein deshalb war diese letzte Woche vor Saisonbeginn eine besondere. Es war die nach dem ersten Sieg in einem Testspiel. Und das gegen Ligakonkurrent Recklinghausen. Es war ein erstes Zeichen, dass sich die Mühen auszahlen. Endlich. Doch nach dem Auf folgte schnell wieder das Ab. Und zwar in Person von Abteilungsleiter Henrik Sojka. Der teilte der Mannschaft eben an diesem besagten Donnerstagabend beim Training mit, dass ein Start in der Liga aus finanzieller Sicht ein zu großes Risiko bedeuten würde. Sein Vorschlag: Kurz vor dem Saisonstart vom Spielbetrieb zurückziehen... „Wir haben uns fest vorgenommen, keine finanziellen Wagnisse einzugehen und der Mannschaft erklärt, dass das so, ohne größere Unterstützung von außen, keinen Sinn macht“, so Sojka. Das Fax, das an den Verband geschickt werden sollte, um den Rückzug anzumelden, war schon vorbereitet. „Wir standen in der Mitte der Halle und keiner hat einen Ton gesagt“, hat Felix Fuhrmann die Situation noch gut im Gedächtnis. In diesem Moment hatte sich der Traum von der 1. Regionalliga in Luft aufgelöst. Die Mühe, um das Ziel zu erreichen, die Anstrengungen, um in Form zu kommen – umsonst. Fuhrmann, der Kapitän, war es, der das Schweigen unterbrach. „Wenn es hilft, verzichten wir auf unser Geld“, warf er in die Runde. Sein Vorschlag war wie ein Dreier in der letzten Sekunde, der das Spiel noch wendet. Doch, um im Basketball-Bild zu bleiben: Noch tanzte der Ball nur auf dem Ring. Der Bowser nickt „Wir schauten zu Aaron herüber, ob er mit diesem Vorschlag auch einverstanden war“, schildert Fuhrmann. Aaron Bowser ist der Kopf der Derner. Der Amerikaner ist der beste Schütze des SVD. Derzeit sogar der beste der Liga. Nur, wenn auch er darauf eingehen würde, konnte es klappen. „Und Aaron hat einfach nur genickt“, berichtet Fuhrmann, „das war der Durchbruch.“ Der Ball war im Korb. Große Summen sollten die Basketballer des SVD ohnehin nicht bekommen. Aufwandsentschädigungen vielmehr. Fuhrmann beispielsweise oder die anderen beiden „Hagener“, Aaron Bowser und Tresor Nsiabandoki, fahren dreimal die Woche die 60 bis 70 Kilometer von ihrer Heimatstadt zum Training und zurück. Hinzu kommt am Wochenende ein Spiel. Die Aufwandsentschädigungen hätten das Benzingeld gedeckt. Vielleicht wäre auch noch ein bisschen was übrig geblieben. Der Vorschlag der Mannschaft traf Abteilungsleiter Sojka, wie er gerne zugibt, unvorbereitet. Die Abmachung: Wenn es nicht gelingt, neue Unterstützer zu finden, spielt die Mannschaft vorerst ohne Geld. Gibt es Einnahmen, gehen die an die Mannschaft weiter. Er ging darauf ein. „Damit liegt das finanzielle Risiko für den Verein fast bei Null“, beschreibt Sojka, „ein solches Angebot konnte ich nicht ablehnen. Zumal es sich die Mannschaft aus sportlicher Sicht sowieso verdient hat, dort zu spielen.“ Was auch Trainer Peter Radegast betont. „Die Entscheidung zeigt den starken Charakter der Spieler“, lobt er, „sie haben bewiesen, dass es ihnen um den Sport geht. Das macht mich stolz.“ Es war nicht die schlechteste Entscheidung, wie sich mittlerweile herausgestellt hat. Sportlich ohnehin, doch auch organisatorisch wächst der SVD an den Aufgaben, die die 1. Regionalliga mit sich bringt. „Der Verein ist zusammengerückt“, hat Kapitän Fuhrmann bemerkt, „wir als erste Mannschaft haben unseren Beitrag geleistet, sind aber auch froh und dankbar, dass viele Helfer im Verein mitziehen.“ Auch Abteilungsleiter Sojka freut die Entwicklung, wenngleich er nicht in die ganz große Euphorie verfallen will. „Um langfristig etwas aufzubauen“, sagt er, „brauchen wir die Unterstützung von Sponsoren.“